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Die Entwicklung in der IT schreitet schnell voran. Das Ergebnis sind immer leistungsfähigere Systeme. Das ermöglicht wiederum Anwendungen mit mehr Funktionen. Dies ist auch der Grund, warum dein System irgendwann veraltet und nicht mehr genug Leistung bereitstellt. Ein PC-Upgrade ist oftmals die Lösung, aber nicht immer möglich. Im Folgenden erfährst du, was du bei einem PC-Upgrade beachten musst.

 

Was sind die Vorteile eines PC-Upgrades?

Die gezielte Aufrüstung deines Computers durch das Austauschen einer individuellen Komponente hat viele Vorteile. Vor allem vermeidest du die Anschaffung eines neuen Systems. Ein PC-Upgrade ist deutlich günstiger als die Neuanschaffung. Gleichzeitig ersparst du dir das zeitaufwendige Kopieren aller Daten und die Neuinstallation von Anwendungen auf einem neuen PC.

Durch ein Upgrade tust du auch etwas Gutes für die Umwelt. Du verlängerst die Nutzungsdauer deines Computers und verhinderst so Elektroschrott. Dem Global E-Waste Monitor 2020 der Vereinten Nationen ist zu entnehmen, dass Elektroschrott den am schnellsten wachsenden Haushaltsabfallstrom darstellt. Im Jahr 2017 wurden weltweit nur rund 20 Prozent des Elektroschrotts ordnungsgemäss recycelt.

Häufig wird Elektroschrott verbrannt, wodurch Chemikalien freigesetzt werden. Dies trägt erheblich zur Klimakrise bei. Zudem gefährdet Elektroschrott die Gesundheit vieler Menschen und die Natur. Aus diesem Grund ist ein mögliches PC Upgrade im Vergleich zur Entsorgung stets die bessere Lösung.

Ebenfalls ist es möglich, den Computer an deine aktuellen Anforderungen anzupassen. Eventuell möchtest du Videos oder aufwendige Grafiken mit viel Speicheraufwand erstellen. Durch den Austausch der Grafikkarte ist dies meist möglich.

Das sind die zentralen Vorteile eines PC-Upgrades:

  • Günstige Option für mehr Leistung
  • Anpassung des Systems an die eigenen Bedürfnisse
  • Umweltfreundliche Lösung
PC Upgrade

Wie funktioniert ein PC-Upgrade und ist eine Aufrüstung immer möglich?

Bei einem PC Upgrade ersetzt du eine vorhandene Komponente durch eine neue leistungsfähigere. Im Prinzip ist ein PC-Upgrade mit einem Reifenwechsel vergleichbar. Anstelle der alten Reifen werden einfach neue montiert. Die Reifen müssen jedoch zum Fahrzeug und den vorhandenen Montagemöglichkeiten passen. Wie beim Auto und den Reifen, muss die neue Komponente kompatibel mit den vorhandenen Schnittstellen deines Computers sein.

Aus diesem Grund ist es nicht immer möglich, eine PC-Upgrade durchzuführen. Am Beispiel vom Arbeitsspeicher zeigen sich die Limitierungen. Regelmässig gibt es neue Standards für die Schnittstellen. Durch neue Standards erhöht sich die Leistungsfähigkeit und neue Technik kann verbaut werden. Der Prozessor ist an einen bestimmten RAM gebunden. Somit legt dein Mainboard fest, welchen Typ von Arbeitsspeicher du verbauen kannst. Von einem Typ gibt es jedoch meistens verschiedene Grössen, wie z.B. 8GB, 16GB und 32GB. Somit kannst du dein Gerät mit grösserem Speicher dennoch upgraden. 

Auch die Anzahl der Schnittstellen sowie die maximale Kapazität sind begrenzt. Dies wird vom Standard des RAMs sowie dem Mainboard vorgegeben. Dementsprechend bist du an die Vorgaben deiner Plattform gebunden, wenn du ein Upgrade durchführst. Alle diese Punkte sind bei einem PC-Upgrade zu berücksichtigen.

Mehr Freiheit geben dir Lösungen wie das PrimeBook Circular mit seinem modularen Aufbau. Hier sind Wechsel von Standards und Generationen möglich. Das Steckkarten grosse Modul enthält Prozessor, Grafikkarte, Arbeitsspeicher und WLAN. Somit ist es mit einem neuen Modul möglich, auf einen neuen Standard zu wechseln. Dies gibt dir mehr Freiheit sowie die Möglichkeit, in Zukunft leistungsfähigere Komponenten zu verbauen.

die mini desktop pcs von prime computer

Bei welchen Systemen ist ein PC-Upgrade möglich?

Grundsätzlich kannst du fast alle Computersysteme mehr oder weniger flexibel aktualisieren. Dies gilt für Desktop-PCs, Thin Clients wie den PrimeMini oder auch Laptops und Notebooks.

Jedoch hängen die individuellen Möglichkeiten immer vom jeweiligen System ab. Bei Laptops beispielsweise ist der Austausch des Prozessors oft gar nicht möglich, da er fest mit der Platine verbunden ist. Auch ist der Platz für zusätzlichen Arbeitsspeicher meist begrenzt. Für die Erweiterung von Arbeitsspeicher sind üblicherweise zwei oder vier Bänke vorhanden.

Es ist deshalb wichtig, sich vorher genau zu informieren, welche Upgrades am eigenen System möglich sind. Informationen findest du beim Hersteller des Computers. Achte dabei neben den Standards der Schnittstellen auch auf den vorhandenen Platz. Dies ist besonders bei Grafikkarten wichtig, denn sie sind unterschiedlich lang. Nicht immer ist ausreichend Platz im Gehäuse für den Einbau vorhanden.

Dazu kommt, dass viele Geräte über ein verklebtes Gehäuse verfügen. Das hat zur Folge, dass sie nicht so einfach zu öffnen sind. Eine Aufrüstung ist daher gar nicht oder nur mit viel Aufwand möglich. Daher empfiehlt es sich, einen Computer zu erwerben, der sich leicht öffnen lässt. Optimal ist die Möglichkeit, das Gehäuse aufzuschrauben.

 

Welche Vorteile haben Systeme mit modularem Aufbau beim PC-Upgrade?

Bei Computern mit modularem Aufbau hast du bedeutend mehr Freiraum, was Upgrades betrifft. Dies liegt daran, dass die Komponenten wie der Prozessor oder der Arbeitsspeicher nicht mehr direkt auf dem Mainboard sitzen. Bei PCs mit modularem Aufbau sind sie auf einem austauschbaren Modul untergebracht. Das Modul ist wiederum über eine Standardschnittstelle mit den restlichen Komponenten verbunden.

Dies hat entscheidende Vorteile, denn dank des Moduls bist du nicht mehr an einen bestimmten Standard gebunden. Dies erlaubt es dir, zum Beispiel den Arbeitsspeicher in deinem PC von DDR3 auf DDR4 aufzurüsten. Gleiches gilt für zukünftige Standards wie DDR5. Entscheidend ist nur, dass entsprechende Module verfügbar sind.

Bei einem modularen System kannst du komplette Module individuell austauschen. Auf diesen sind Prozessor, Arbeitsspeicher und Schnittstellen vorhanden. Dies erleichtert ein Upgrade und gibt dir viel mehr Möglichkeiten. Vor allem ist es in den kommenden Jahren noch möglich, ein modulares System zu aktualisieren. So wird es wieder auf aktuelle Leistungsstandards gebracht.

Picture shows a changeable Hardware Modul

Welche Komponenten kann ich bei einem PC-Upgrade austauschen?

Bei einem PC-Upgrade geht es darum, eine oder mehrere Komponenten gezielt zu wechseln. Der Grossteil des Computers wie das Gehäuse, das Motherboard oder das Netzteil sowie andere Komponenten bleiben also bestehen. Die Leistung deines Systems hängt vor allem von den folgenden Komponenten ab:

  • Prozessor
  • Arbeitsspeicher
  • Festplatte oder SSD
  • Grafikkarte
  • WLAN

Ein Upgrade betrifft vor allem die zentrale Komponente eines Systems. Für die Rechenleistung ist der Prozessor zuständig. RAM stellt schnellen Speicher für Anwendungen zur Verfügung. Durch eine Erweiterung des Arbeitsspeichers lässt sich die Geschwindigkeit des Systems steigern. Ist nicht mehr ausreichend Platz zum Speichern von Daten vorhanden, hilft eine neue, grössere Festplatte. SSDs sind zudem deutlich schneller als HDDs.

Beim PrimeBook Circular tauschst du die zentralen Komponenten bequem in einem Vorgang aus. Auf dem austauschbaren Modul sind CPU, Arbeitsspeicher, die Grafikkarte und die WLAN-Einheit verbaut. Mit einem Arbeitsschritt wertest du also alle diese Komponenten auf. Der Rest deines PrimeBook Circular bleibt unangetastet. Die Festplatte kannst du weiterhin gesondert tauschen. Dies gibt dir die Freiheit, den Speicherplatz jederzeit zu erweitern.Dieses Design nach dem Konzept von Circular Modularity verlängert den Produktlebenszyklus der Hardware und reduziert zudem nachweislich die CO2-Emissionen.

Dieses System vereinfacht und beschleunigt das Upgrade deines PCs deutlich. Der Wechsel der Steckkarte mit CPU, RAM,  Grafikkarte und WLAN ist in wenigen Minuten abgeschlossen. Im Kern steht dir dann ein neues, deutlich leistungsfähigeres System zur Verfügung.

Was sollte ich beim Kauf eines Systems beachten, um zukünftige PC-Upgrades zu erleichtern?

Wann ist der Zeitpunkt für ein PC-Upgrade gekommen?

Ein Upgrade des Systems ist dann sinnvoll, wenn dein Computer den aktuellen Aufgaben nicht mehr gewachsen ist. Dies zeigt sich in langsamen Programmstarts oder Spielen, die nicht mehr ordentlich laufen. Oftmals ist es auch nicht mehr möglich, neue Software zu installieren, da das System die Mindestanforderungen nicht mehr erfüllt.

Auch wenn dein PC deinen individuellen Anforderungen nicht mehr gerecht wird, solltest du ein PC-Upgrade in Erwägung ziehen bevor du eine Neuanschaffung tätigst. Gründe dafür können andere Anforderungen in deinem Job oder von Mitarbeitern sein, die mehr Leistung benötigen.  

Der Wechsel des Betriebssystems ist ebenfalls ein guter Anlass für eine Aufrüstung. Teilweise benötigt ein neues Betriebssystem mehr Leistung. Andererseits sind moderne Plattformen auch in der Lage, mehr Ressourcen zu verwalten. Durch ein Upgrade passt dein PC dann besser zum neuen Betriebssystem.

Durch die neuen WLAN-Standards wie Wi-Fi 6 hat sich zudem die Geschwindigkeit im Netzwerk in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Um diese Geschwindigkeit zu nutzen, muss sowohl dein PC als auch dein Router mit dem Standard kompatibel sein. Ein Upgrade am PC verbessert so die Datenübertragungsgeschwindigkeit und ist sinnvoll, wenn du einen Router mit Wi-Fi 6 besitzt.

 

Was sollte ich beim Kauf eines Systems beachten, um zukünftige PC-Upgrades zu erleichtern?

Bereits beim Kauf eines neuen Systems entscheidet sich, wie einfach später ein Upgrade ist. Deshalb ist es sinnvoll, gezielt ein System zu wählen, bei dem dies möglich ist. Somit behältst du dir die Option, zu einem späteren Zeitpunkt die Leistungsfähigkeit deines Systems einfach zu erhöhen.

Achte beim Kauf deshalb darauf, dass das gewählte System Schnittstellen und Komponenten aktueller Generationen besitzt. Ältere Systeme sind oftmals günstiger, jedoch sind sie teilweise bereits zum Zeitpunkt des Kaufs nicht mehr aufrüstbar.

Auch die Anzahl der Schnittstellen und Erweiterungsmöglichkeiten sind wichtige Faktoren. Einige Systeme bieten nur zwei Bänke für Arbeitsspeicher. Mitunter sind sogar beide belegt. Somit gelingt ein Upgrade des Speichers nur durch den Austausch des vorhandenen Moduls. Bei anderen Systemen mit vier Bänken kannst du einfach zusätzlichen Arbeitsspeicher einbauen. 

Wenn du für viele Jahre Sicherheit bei PC-Upgrades haben willst, dann lohnt sich die Anschaffung eines modularen Systems. So basiert das 100% klimaneutrale PrimeBook Circular von Prime Computer auf diesem System. Du kannst dich auch direkt an Prime Computer wenden und dich über die Eigenschaften und Vorteile informieren. Dort erhältst du kompetente Hilfe bei der Suche nach einem neuen System.

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  • Ein PC-Upgrade ist deutlich günstiger als die Neuanschaffung. Gleichzeitig ersparst du dir das zeitaufwendige Kopieren aller Daten und die Neuinstallation von Anwendungen auf einem neuen PC.
  • Durch ein Upgrade tust du auch etwas Gutes für die Umwelt. Du verlängerst die Nutzungsdauer deines Computers und verhinderst so Elektroschrott.
  • Bei einem PC Upgrade ersetzt du eine vorhandene Komponente durch eine neue leistungsfähigere.
  • Bei Computern mit modularem Aufbau hast du bedeutend mehr Freiraum, was Upgrades betrifft. Dies liegt daran, dass die Komponenten wie der Prozessor oder der Arbeitsspeicher nicht mehr direkt auf dem Mainboard sitzen. Bei PCs mit modularem Aufbau sind sie auf einem austauschbaren Modul untergebracht. Das Modul ist wiederum über eine Standardschnittstelle mit den restlichen Komponenten verbunden.
  • Ein Upgrade des Systems ist dann sinnvoll, wenn dein Computer den aktuellen Aufgaben nicht mehr gewachsen ist.
  • Wenn du für viele Jahre Sicherheit bei PC-Upgrades haben willst, dann lohnt sich die Anschaffung eines modularen Systems. So basiert das 100% klimaneutrale PrimeBook Circular von Prime Computer auf diesem System.
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